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Regelverstöße bei Wahlen in Simbabwe
Harare. Wahlbeobachter der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika (SADC) haben die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Simbabwe vom Mittwoch erneut als undemokratisch angeprangert. Der Regionalblock kritisierte am Freitag die Gängelung der Opposition, die Berichterstattung der Medien und Einschüchterung von Wählern. Die Abstimmung selbst sei allerdings »friedlich und ruhig« verlaufen. Die Ergebnisse sollen innerhalb von fünf Tagen nach der Abstimmung veröffentlicht werden. (AFP/jW)
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