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Fleischproduktion geht zurück

Wiesbaden. Die Fleischproduktion ist in der Bundesrepublik zurückgegangen (siehe jW-Themaseiten vom 8. August 2023). Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, ging die Produktion im ersten Halbjahr um 5,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 3,3 Millionen Tonnen zurück. Am stärksten sank demnach die Herstellung von Schweinefleisch. Laut Statistik wurden im genannten Zeitraum knapp 24 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie knapp 344 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet. Trotz eines Rückgangs um 9,4 Prozent macht Schweinefleisch mit 62 Prozent immer noch den größten Anteil der erzeugten Fleischmenge in Deutschland aus. Die Menge an Rindfleisch legte um 0,9 Prozent auf 481.500 Tonnen zu. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.08.2023, Seite 5, Inland

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