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Russisches Ostseemanöver mit 6.000 Soldaten

Moskau. Die russische Kriegsmarine hält in der Ostsee ein Manöver mit mehr als 30 Schiffen und etwa 6.000 Soldaten ab. Bei der Übung »Ozeanschild 2023« gehe es darum, die Bereitschaft der Flotte zu überprüfen, Russlands nationale Interessen in der Region zu schützen, teilte das Verteidigungsministerium am Mittwoch in Moskau mit. »Insgesamt ist geplant, mehr als 200 Kampfübungen zu absolvieren, darunter auch die praktische Anwendung von Waffen«, gab das Ministerium weiter bekannt. Russland hatte mit Blick auf die NATO-Aufnahme Finnlands angekündigt, seine Präsenz im Ostseeraum zu verstärken.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.08.2023, Seite 2, Ausland

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