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Gewalteskalation in DR Kongo

Kinshasa. Bei Angriffen bewaffneter Gruppen im Nordosten der Demokratischen Republik (DR) Kongo sind nach UN-Angaben binnen drei Tagen mindestens 40 Zivilisten getötet worden, meldete AFP am Mittwoch. Wie das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Hilfe (OCHA) am Dienstag mitteilte, wurden die Menschen bei Angriffen in der Nähe der Stadt Bunia in der Provinz Ituri getötet. Insgesamt seien in diesem Jahr in Ituri schon mehr als 600 Todesopfer zu beklagen und etwa 345.000 Menschen vertrieben worden. Besonders in der Provinz Ituri an der Grenze zu Uganda und in der Provinz Nordkivu kommt es immer wieder zu Angriffen auf Zivilisten. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.07.2023, Seite 6, Ausland

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