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Wirtschaft

Zahl offener Stellen in den USA gesunken

Foto: Khang Mischke/dpa
Die Propaganda soll wohl darüber hinwegtäuschen, dass weniger Stellen ausgeschrieben werden, vor allem im Gesundheitsbereich. US-Arbeitsministerium in Washington (3.7.2026)

Washington. In den USA ist ⁠zur Jahresmitte weniger Personal ⁠nachgefragt worden. Die Zahl der offenen Stellen verringerte sich im Juni ‌um 178.000 auf 7,359 Millionen, wie das ‌US-Arbeitsministerium am Dienstag zu seiner monatlichen Umfrage mitteilte. Für ⁠diesen unter dem ‌Kürzel JOLTS (Job Openings and Labor Turnover Survey) bekannten Bericht hatten von Reuters befragte ​Experten einen Rückgang auf 7,40 Millionen erwartet.

Die US-Notenbank Fed achtet genau auf die JOLTS-Daten. Denn sie soll mit ihrer Geldpolitik nicht ‌nur für ‌stabile ⁠Preise sorgen, ⁠sondern auch Vollbeschäftigung fördern. Sie hat ⁠den Leitzins zuletzt in der ‌Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent belassen. ⁠Im Begleittext zur jüngsten Zinspause heißt es, die verfügbaren Indikatoren deuteten auf ein solides Wirtschaftswachstum hin. Der Beschäftigungszuwachs ‌sei weiterhin gering, und die Erwerbslosenquote zeige Anzeichen einer Stabilisierung. Die Inflation bleibe ​zugleich weiterhin etwas erhöht. (Reuters/jW)

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Erschienen am 05.08.2026, Ausland

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