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18.07.20231 Leserbrief
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Tesla: IG Metall kritisiert miese Arbeitsbedingungen
Grünheide. Die IG Metall kritisiert die Arbeitsbedingungen bei Tesla im Werk Grünheide in Brandenburg. Die angekündigten Ausbaupläne stünden »in krassem Widerspruch zu dem, was die Beschäftigten vor Ort gerade erleben: Trotz hoher Krankenstände wird in erheblichem Umfang Personal abgebaut«, erklärte der Bezirksleiter der Gewerkschaft für Berlin-Brandenburg-Sachsen, Dirk Schulze, am Montag. »Da die Produktionsziele jedoch nicht nach unten korrigiert werden, steigt der Druck auf die verbliebenen Kolleginnen und Kollegen.« Laut IG Metall wurde alleine im vergangenen Monat fast 200 Stammbeschäftigten gekündigt, oder sie unterschrieben Aufhebungsverträge. Dazu seien im mittleren dreistelligen Bereich Leiharbeitskräfte abgemeldet worden. Der US-Autobauer plant eine Verdoppelung seiner Kapazitäten in Grünheide auf eine Million Autos pro Jahr. (Reuters/jW)
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Reinhard Hopp aus Berlin 17. Juli 2023 um 21:00 UhrBald wird der Kampf um das auch in dieser Region immer knapper werdende Wasser ausbrechen. Wer dabei wohl wem dasselbe »abgraben« wird, dürfte ja bereits heute feststehen; das Verhalten der dafür mit verantwortlichen Politikern wohl ebenso. Bleiben als letzte Hoffnung somit nur noch die jährlich zunehmenden Waldbrände in Brandenburg.
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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