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165 Millionen Menschen seit 2020 verarmt

New York. Seit dem Jahr 2020 sind nach Angaben der Vereinten Nationen 165 Millionen Menschen neu in die Armut getrieben worden. Als Grund nannte die UNO am Donnerstag (Ortszeit) die Coronapandemie, die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine und die hohen Lebenshaltungskosten. Der Studie zufolge werden bis Ende dieses Jahres 75 Millionen Menschen in extreme Armut abrutschen und mit weniger als 2,15 US-Dollar (rund 1,92 Euro) pro Tag auskommen müssen. Weitere 90 Millionen werden demnach unter die Armutsgrenze von 3,65 US-Dollar pro Tag fallen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.07.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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