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Burundi: Aktivitäten von Opposition verboten

Gitega. Burundis Regierung hat die größte Oppositionspartei des Landes kaltgestellt. »Alle von irregulär gebildeten Gruppen organisierte Aktivitäten sind landesweit verboten«, erklärte das Innenministerium des ostafrikanischen Landes am Dienstag. Der Generalsekretär der Partei Nationaler Freiheitsrat (CNL), Simon Bizimungu, verurteilte den Schritt als »schweren Verfassungsbruch« und »einen Versuch, die CNL vor den Parlamentswahlen 2025 zu schwächen«, wie AFP am Mittwoch berichtete. Das Innenministerium gab an, es reagiere nur auf Beschwerden von CNL-Mitgliedern über die Parteiführung. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.06.2023, Seite 7, Ausland

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