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Otto Group in den roten Zahlen

Hamburg. Die mit der hohen Inflation einhergehende Konsumflaute hat die Otto Group in die roten Zahlen gedrückt. Unter dem Strich stand beim Dienstleistungs- und Handelskonzern im Geschäftsjahr 2022/23 (bis Ende Februar) ein Verlust von 413 Millionen Euro, nach einem Gewinn von gut 1,8 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Das geht aus dem am Mittwoch in Hamburg veröffentlichten Geschäftsbericht hervor. Für das laufende, im März begonnene Geschäftsjahr 2023/24 erwartet Konzernchef Alexander Birken »eine Normalisierung, allein, ich kann nicht sagen, wann«.(Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.05.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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