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Sudan: Konfliktparteien sagen Schutz zu

Genf. Die Konfliktparteien im Sudan haben sich US-Angaben zufolge auf Richtlinien für humanitäre Hilfe geeinigt. Demnach unterzeichneten Vertreter der Armee und der gegnerischen Schnellen Eingreiftruppen (RSF) am Donnerstag im saudischen Dschidda eine »Verpflichtungserklärung zum Schutz der Zivilisten«. Gespräche über eine Waffenruhe dauerten allerdings weiter an. Wegen der seit April andauernden Kämpfe seien etwa 200.000 Menschen aus dem Land geflohen, zusätzlich zu Hunderttausenden Menschen, die im Sudan selbst auf der Flucht seien, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Genf am Freitag mit. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.05.2023, Seite 2, Ausland

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