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Henkel: Verlust nach Rückzug aus Russland

Düsseldorf. Der Konsumgüterkonzern Henkel wird bei seinem Rückzug aus Russland insgesamt draufzahlen müssen. »Wir erwarten unter dem Strich einen finanziellen Verlust«, sagte ein Henkel-Sprecher am Freitag. Der Konzern hatte am Donnerstag abend erklärt, eine Vereinbarung über den Verkauf seiner russischen Geschäftsaktivitäten an ein Konsortium von lokalen Finanzinvestoren abgeschlossen zu haben. Der vereinbarte Kaufpreis betrage 54 Milliarden Rubel, das entspreche rund 600 Millionen Euro. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.04.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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