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UBS-Bank: Fusion mit zurückgekauften Aktien

Zürich. Die Schweizer Großbank UBS will zurückgekaufte eigene Aktien für die Finanzierung der geplanten Credit-Suisse-Übernahme verwenden. Bei einem Austauschverhältnis von einer UBS-Aktie für 22,48 Credit-Suisse-Aktien seien für den Vollzug der Transaktion maximal rund 178 Millionen UBS-Aktien notwendig, teilte die UBS am Dienstag mit. Die Schweizerische Übernahmekommission habe dem Antrag der UBS zugestimmt, eigene Titel entgegen dem ursprünglichen Rückkaufzweck als Fusionsaktien zu verwenden. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.04.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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