Zum Inhalt der Seite

Studierende solidarisch mit Arbeitskampf

Berlin. Der studentische Dachverband FZS hat sich mit den aktuellen Arbeitskämpfen der Gewerkschaften Verdi und EVG, der Tarifbewegung für studentische Beschäftigte sowie Protesten gegen das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) vergangene Woche in einer Mitteilung solidarisch erklärt. Es handele sich um Kämpfe, die Studierende »direkt oder indirekt betreffen«, erklärte der FZS am Mittwoch. Die Arbeitskämpfe bauten »eine weitere Brücke zwischen gewerkschaftlichen und studentischen Kämpfen« und beendeten »den Mythos nichtarbeitender und von Arbeitskämpfen nicht betroffener Studierender«, so der FZS. (jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 04.04.2023, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!