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10.02.20231 Leserbrief
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Bulgarien will Militärhilfe für Ukraine einstellen
Sofia. Bulgariens Präsident Rumen Radew hat sich entgegen der Stimmung beim EU-Gipfel in Brüssel gegen weitere Militärhilfe seines Landes für die Ukraine ausgesprochen. Der einstige Mitgliedstaat des Warschauer Vertrags hatte Ende 2022 erstmals seit Beginn des dortigen Kriegs ein militärisches Hilfspaket für Kiew aus den Beständen seiner Streitkräfte auf den Weg gebracht. »Ich hoffe, dass die Regierung Vernunft zeigt und das in Zukunft nicht mehr zulassen wird«, sagte Radew am Donnerstag bei seiner Ankunft beim EU-Gipfel nach einem Bericht des bulgarischen Staatsfernsehens BNT. (dpa/jW)
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