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30 Tote nach Anschlag auf Moschee in Pakistan

Islamabad. Bei dem Anschlag eines Suizidattentäters in einer Moschee in Pakistan sind mindestens 30 Menschen getötet und rund 150 Personen verletzt worden. Unter den Opfern seien viele Polizisten, sagte ein Sprecher der Polizei am Montag der dpa. Die Explosion ereignete sich demnach während des Mittagsgebets in der Stadt Peschawar im Nordwesten des Landes in einer Sicherheitszone, in der sich viele Gebäude und Einrichtungen der Polizei befinden. Bis jW-Redaktionsschluss bekannte sich keine Gruppe zu dem Anschlag, hinter dem aber die pakistanischen Taliban vermutet werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.01.2023, Seite 6, Ausland

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