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Massengräber in DR Kongo gefunden

New York. UN-»Blauhelme« haben im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo Massengräber mit 49 toten Zivilisten gefunden. Unter den Toten seien zwölf Frauen und sechs Kinder, erklärte UN-Sprecher Farhan Haq am Mittwoch (Ortszeit) in New York. Die Soldaten hätten die Gräber auf einer Patrouille in zwei Dörfern in der Provinz Ituri entdeckt, nachdem dort Angriffe von Milizen gemeldet worden waren, die mutmaßlich der fundamentalistisch-religiösen Gruppierung Codeco angehören. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.01.2023, Seite 6, Ausland

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