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UNO: Mehr Tote im östlichen Mittelmeer

Athen. Im vergangenen Jahr sind 326 Menschen nach dem Versuch, aus der Türkei und aus anderen Anrainern des östlichen Mittelmeeres nach Griechenland und damit in die EU überzusetzen, als ertrunken oder vermisst registriert worden. Damit hat sich die Zahl der Opfer im Vergleich zu 2021 fast verdreifacht, wie aus einer vom UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Mittwoch veröffentlichten Statistik hervorgeht. 2021 waren demnach 115 Menschen ums Leben gekommen oder vermisst worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.01.2023, Seite 7, Ausland

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