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Kinderärzte fordern Beschaffung von Fiebersaft

Berlin. Angesichts der Lieferschwierigkeiten bei Fiebersaft und anderen Präparaten für junge Patienten haben Kinderärzte in der aktuellen Krankheitswelle Sofortmaßnahmen der Bundesregierung gefordert. »Wir erleben eine sehr hohe Nachfrage nach fiebersenkenden Medikamenten wie Ibuprofen oder Paracetamol, weil derzeit extrem viele Kinder erkrankt sind«, sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, der Rheinischen Post (Donnerstagausgabe). »Es ist ein Armutszeugnis, dass so simple Medikamente wie ein Fiebersaft häufig nicht mehr verfügbar sind.« Die Regierung müsse sich um die Beschaffung kümmern. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.12.2022, Seite 2, Inland

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