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Russische Raketenangriffe in der Ukraine

Moskau. Russland greift nach eigenen Angaben weiter Infrastrukturobjekte mit einem »direkten oder indirekten Bezug« zum militärischen Potential der Ukraine mit Raketen an. Die Folgen des Beschusses, den Ausfall von Strom und Heizung, habe sich die Ukraine selbst zuzuschreiben, weil sie nicht verhandeln wolle, sagte Präsidentensprecher Dmitri Peskow am Donnerstag in Moskau. Nach dortigen Angaben wurde in dem zentralukrainischen Gebiet Dnipropetrowsk eine Rüstungsfabrik »mit hochpräzisen Raketenangriffen« zerstört. Außerdem sei in Saporischschja das Forschungs- und Produktionsunternehmen »Iskra« getroffen worden. Nach Angaben aus Kiew wurden mehrere Städte mit russischen Raketen beschossen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.11.2022, Seite 2, Ausland

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