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Unfalltod: US-Diplomatin gesteht Schuld ein

London. Gut drei Jahre nach dem Unfalltod eines jungen Briten hat eine US-Diplomatin die Verantwortung übernommen. Die 45jährige räumte am Donnerstag vor einem Londoner Gericht ein, den Tod des 19jährigen Harry Dunn durch rücksichtsloses Fahren verursacht zu haben. Die Staatsanwaltschaft akzeptierte das Geständnis, womit eine Verurteilung wegen gefährlichen Fahrens und eine deutlich härtere Strafe vom Tisch ist. Dunns Eltern waren im Gerichtssaal anwesend. Der Fahrerin wurde diplomatische Immunität zugesprochen, sie durfte in die USA zurückkehren. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.10.2022, Seite 2, Ausland

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