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Gedenken

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Zum bundesweiten »Tag des offenen Denkmals« öffnen in diesem Jahr zum 30. Mal bis zu 8.000 Objekte in rund 2.500 Städten und Gemeinden ihre Türen. Tausende Veranstaltungen würden zudem durch digitale Formate ergänzt, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Steffen Skudelny, am Donnerstag bei der Vorstellung des Programms in Leipzig. Dort wird die Veranstaltung unter dem Motto »Kulturspur. Ein Fall für den Denkmalschutz« am 11. September auf dem Augustusplatz eröffnet.

Der »Tag des offenen Denkmals« findet jedes Jahr am zweiten Sonntag im September statt. Das Programm ist kostenfrei und wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz organisiert. Besucherinnen und Besuchern sollen auch auf kleinere Denkmäler aufmerksam gemacht werden, die normalerweise weniger im Vordergrund stehen, sagte Skudelny. Anhand eines mit einer Drohne gedrehten Videos oder etwa bei einem Besuch auf einer Schaubaustelle in Leipzig werde außerdem gezeigt, wie Denkmäler restauriert werden.

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Mit ihren zahlreichen Objekten sei Leipzig eine der denkmalreichsten Städte des Landes, betonte Leipzigs Baudezernent Thomas Dienberg. Viele der Denkmäler seien in der Gründerzeit, während der Weimarer Republik und in der Ostmoderne entstanden. »Auf diesen prägenden Bauphasen soll dann auch der Fokus der Veranstaltung liegen.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.09.2022, Seite 10, Feuilleton

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