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In Großbritannien nimmt Armut zu
London. Wegen explodierender Kosten für Energie und Lebensmittel wird die Armut in Großbritannien einer neuen Studie zufolge deutlich zunehmen. Setze die konservative Regierung die bisherige Politik fort, werde die Zahl der Menschen in absoluter Armut bis zum Haushaltsjahr 2023/24 (31. März) um drei auf 14 Millionen steigen, teilte die Denkfabrik Resolution Foundation am Donnerstag mit. Das wäre fast jeder fünfte der 67 Millionen Einwohner. Die relative Kinderarmut – wenn Eltern weniger als 50 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens für ihre Familie zur Verfügung haben – klettert demnach bis 2026/27 auf 33 Prozent. (dpa/jW)
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