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Olympia

Sollte klappen

München. Im Streit um Entschädigungszahlungen zwischen den Hinterbliebenen der Todesopfer des Attentats auf die Olympischen Sommerspiele 1972 und der Bundesregierung zeichnet sich kurz vor der zentralen Gedenkfeier am 5. September eine Einigung ab. Wie die Süddeutsche Zeitung und der Spiegel am Dienstag berichteten, sollen die Hinterbliebenen der elf Ermordeten insgesamt weitere 28 Millionen Euro erhalten. Davon sollen mindestens 20 Millionen vom Bund kommen, den Rest wollen das Land Bayern und die Stadt München beisteuern. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.09.2022, Seite 16, Sport

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