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Werberat: Weniger Fälle sexistischer Reklame

Berlin. Der Deutsche Werberat hat im ersten Halbjahr vier Rügen an Unternehmen ausgesprochen – allesamt wegen sexistischer Werbung. Der Rat teilte am Donnerstag zugleich mit, dass er in den ersten sechs Monaten mit insgesamt 219 Fällen mehr als 20 Prozent weniger Werbemaßnahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (275) entschieden habe. Als Ursache führte er auch einen deutlichen Rückgang bei den Vorwürfen zu geschlechterdiskriminierender Werbung an. 2021 hatte der Rat 14 öffentliche Rügen gegen Firmen wegen sexistischer Werbung verhängt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.07.2022, Seite 15, Feminismus

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