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»Reichsbürger« und Geldwäscheverdacht

Berlin. Das Zollkriminalamt (ZKA) und seine Antigeldwäscheeinheit FIU haben in den vergangenen Jahren Dutzende Verdachtsmeldungen zu Menschen oder Organisationen aus der Szene der sogenannten Reichsbürger erreicht. Laut einer am Sonntag von dpa ausgewerteten Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke bekam die Behörde seit 2017 insgesamt 144 entsprechende Hinweise auf mutmaßliche Verstöße gegen das Geldwäschegesetz. Dabei handelte es sich in 39 Fällen um politisch motivierte Kriminalität, die übrigen Verdachtsfälle betrafen unter anderem Waffenhandel und Immobiliengeschäfte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2022, Seite 4, Inland

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