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Mahnmal für getötete Juden geschändet

Berlin. Am Holocaustmahnmal in Berlin-Mitte haben Unbekannte Hakenkreuze in eine der Stelen geritzt. Ein Sicherheitsmitarbeiter habe die Schändung am Freitag morgen bei einem Rundgang an einem der Betonblöcke entdeckt, wie die Polizei mitteilte. Daneben hätten die Täter einen »verfassungsfeindlichen Wortlaut« geschmiert, hieß es. Die Hakenkreuze seien spiegelverkehrt in den Beton geritzt worden. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. Wie der Tagesspiegel am Sonntag berichtete, handelte es sich bei der verbotenen Parole um die Worte »Heil Hitler«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.07.2022, Seite 15, Antifaschismus

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