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IG Metall fordert acht Prozent mehr Gehalt

Berlin. Die IG Metall zieht mit einer Forderung nach acht Prozent mehr Geld in die Tarifverhandlungen für die deutsche Metall- und Elektroindustrie. Das hat der Gewerkschaftsvorstand am Montag in Berlin beschlossen. Der Erste Vorsitzende Jörg Hofmann begründete die höchste Forderung seit 2008 mit der guten Ertragslage der Firmen und der hohen Inflation. Die Beschäftigten brauchten Entlastungen, auch mit Blick auf ihre 2023 nochmals steigenden Rechnungen, erklärte er laut einer Mitteilung. Die Tarife der Metall- und Elektroindustrie gelten für rund 3,9 Millionen Beschäftigte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.07.2022, Seite 2, Inland

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