Zum Inhalt der Seite

Weniger »papierlose« Asylsuchende in BRD

Berlin. Der Anteil sogenannter Papierloser unter Asylsuchenden ist zurückgegangen. 2021 legten rund 45 Prozent der erwachsenen Schutzsuchenden, die erstmals in Deutschland Asyl beantragten, beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge keinen gültigen Identitätsnachweis vor. 2020 waren es noch 52 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Unionsfraktion hervor, wie die Nachrichtenagentur dpa am Donnerstag berichtete. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 01.07.2022, Seite 4, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen