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EU: Neue Regeln für Kryptowährungen

Brüssel. Im Kampf gegen Geldwäsche mit Kryptowährungen wie Bitcoin haben EU-Länder und Europäisches Parlament sich in der Nacht zu Donnerstag auf ein Gesetz geeinigt, mit dem Kryptoüberweisungen nachverfolgt werden können. Kryptoplattformen sollen künftig Informationen über Sender und Empfänger ermitteln, wenn sie Transaktionen abwickeln. Die Höhe des Betrags spielt dabei keine Rolle. Für Transaktionen zwischen Kryptoplattformen und unabhängigen Wallets soll die Informationspflicht ab Beträgen von 1.000 Euro gelten. EU-Parlament und -Länder müssen das Gesetz noch bestätigen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.07.2022, Seite 2, Inland

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