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Drei weitere Tote bei Protesten in Ecuador

Quito. Bei den seit fast zwei Wochen andauernden Protesten gegen die hohen Preise in Ecuador sind drei weitere Menschen getötet worden. Bei verschiedenen Protestaktionen in der Hauptstadt Quito und Umgebung habe es am Donnerstag (Ortszeit) drei Todesopfer gegeben, meldete die Allianz der Organisation der Verteidigung der Menschenrechte. Die Proteste werden von der indigenen Bevölkerung des südamerikanischen Landes getragen und hatten sich an den steigenden Treibstoffpreisen entzündet. Die Demonstranten fordern auch eine Absenkung der Lebensmittelpreise und mehr öffentliche Gelder für die Gesundheitsversorgung sowie Bildung. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.06.2022, Seite 8, Ausland

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