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Fußball

100 Peitschenhiebe

Doha. Ein Gericht in Katar hat das Verfahren gegen eine mexikanische Mitarbeiterin des WM-Organisationskomitees eingestellt, der wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs eine Strafe von 100 Peitschenhieben und sieben Jahren Haft drohte. Der Fall hatte international für Aufsehen gesorgt. Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen hätte eine Verurteilung viele Frauen von einem Besuch der im November beginnenden Fußball-WM abhalten können. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.04.2022, Seite 16, Sport

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