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Thüringen: Landtag stimmt gegen Regierungsantrag

Erfurt. Viele Coronaregeln in Thüringen enden gegen den Willen der Regierung am 2. April. Die »rot-rot-grüne« Minderheitskoalition scheiterte am Donnerstag im Landtag mit einem Antrag, das Land zu einem sogenannten Hotspot zu erklären. Nur dann hätte die Maskenpflicht im Handel, in Schulen oder bei Friseuren sowie die 3G-Regel in Gastronomie oder in Theatern mit Zugang nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete bis 8. Mai beibehalten werden können. Das Vorhaben, für das auch Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) geworben hatte, fand im Parlament keine Mehrheit. CDU, FDP und AfD stimmten dagegen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.04.2022, Seite 2, Inland

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