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Luftsicherheitskräfte: Weitere Streiks möglich

Berlin. In der dritten Verhandlungsrunde zur Erhöhung der Entgelte für die bundesweit etwa 25.000 Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) haben die Unternehmen keinen neuen Vorschlag unterbreitet. »Damit bleibt es bei dem völlig unzureichenden Angebot, das bereits Streik­aktionen an mehreren deutschen Flughäfen provozierte«, kritisierte Verdi-Verhandlungsführer Wolfgang Pieper am vergangenen Donnerstag. Weitere Streiks seien nicht ausgeschlossen. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.03.2022, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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