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Burkina Faso: Tötung mutmaßlicher Terroristen

Paris. In Westafrika stationierte französische Soldaten haben zehn mutmaßliche Dschihadisten getötet, die an einem Massaker an Polizisten in Burkina Faso im vergangenen November beteiligt gewesen sein sollen. Wie die französische Armee am Donnerstag mitteilte, gehörten die mutmaßlichen Dschihadisten der Gruppierung Ansar Al-Islam an, die im Norden von Burkina Faso »zahlreiche Anschläge auf Zivilisten« verübt habe. Am 14. November hatten in der Region Inata im Norden von Burkina Faso Hunderte bewaffnete Männer eine Polizeiwache attackiert. 57 Menschen waren getötet worden. Militärs hatten vor zweieinhalb Wochen Präsident Roch Kaboré wegen der schlechten Sicherheitslage abgesetzt. Putschanführer Paul-Henri Sandaogo Damiba ist am Donnerstag vom neu eingesetzten Verfassungsrat zum neuen Staatschef ernannt worden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.02.2022, Seite 7, Ausland

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