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Stellantis setzt auf Software-Entwicklung

Mailand. Der Automobilkonzern Stellantis will stärker von Softwareentwicklung profitieren. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, plant der aus der Fusion von Fiat-Chrysler und dem französischen PSA-Konzern hervorgegangene Opel-Mutterkonzern Einnahmen von 20 Milliarden Euro durch von Software gestützte Produkte und Abonnements. Kernstück seien drei ab 2024 vermarktete, auf künstlicher Intelligenz basierende Technologieplattformen. Stellantis will bis Ende des Jahrzehnts 34 Millionen vernetzte Autos auf die Straße bringen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.12.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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