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Evergrande warnt vor Zahlungsunfähigkeit

Beijing. Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat vor Zahlungsschwierigkeiten gewarnt. Wie das hochverschuldete Unternehmen am späten Freitag abend mitteilte, könne nach einer Überprüfung der Finanzmittel keine Garantie gegeben werden, dass die Gruppe über ausreichende Mittel verfügt, um ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Ebenfalls am Freitag teilte die Provinzregierung der Region Guangdong, wo der Konzern seinen Hauptsitz hat, mit, dass sie eine Arbeitsgruppe in das Unternehmen entsandt hat. Der Konzern gilt als das weltweit am höchsten verschuldete Immobilienunternehmen. In den kommenden Monaten werden zudem Zinszahlungen für Anleihen fällig. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.12.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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