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Niger: Tote nach Überschwemmungen

Niamey. Bei Überschwemmungen im westafrikanischen Niger sind mindestens 64 Menschen ums Leben gekommen. Starke Regenfälle hätten 63 Gemeinden im Land überflutet, teilte das Ministerium für Katastrophenmanagement am Montag abend mit. Rund 70.000 Menschen seien von der Flutkatastrophe betroffen, mindestens 5.000 Häuser eingestürzt, hieß es. Der Starkregen hatte nach Angaben des Ministeriums am 11. August begonnen und über mehrere Tage angehalten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.08.2021, Seite 7, Ausland

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