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Leasingkonzern Grenke peilt höheren Gewinn an

Baden-Baden. Das Leasingunternehmen Grenke peilt höhere Gewinne an. Da trotz Pandemie weniger Zahlungen von Kunden ausfielen als befürchtet und daher weniger Risikovorsorge getroffen werden müsse, werde nun ein Überschuss zwischen 60 und 80 Millionen angestrebt, teilte der Vorstand am Mittwoch mit. Grenke war im Herbst 2020 durch den Leerverkäufer Viceroy des Investors Fraser Perring unter Beschuss geraten. Der Fonds warf dem Unternehmen unter anderem ein undurchsichtiges Geschäftsmodell und geschönte Leasing-Forderungen vor. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.08.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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