-
28.07.2021
- → Ausland
Pjöngjang kommuniziert wieder mit Seoul
Seoul. Die Regierungen Nord- und Südkoreas haben sich auf die Wiederherstellung ihrer Kommunikationsverbindungen geeinigt. Das teilte das südkoreanische Präsidialamt am Dienstag mit. Pjöngjang hatte im Juni 2020 sämtliche offiziellen Kommunikationskanäle zu Seoul gekappt, nachdem Provokateure von Südkorea aus antikommunistische Flugblätter in die Demokratische Volksrepublik geschickt hatten. Nach Angaben des südkoreanischen Präsidialamts in Seoul befinden sich die Staatschefs beider Seiten seit April in einem persönlichen Briefwechsel. (AFP/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
