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Mehr als 3.000 Bauern in Kolumbien vertrieben

Ituango. Wegen bewaffeter Auseinandersetzungen im Nordwesten Kolumbiens sind mehr als 3.000 Bauern vertrieben worden. »Insgesamt unterstützen wir 3.721 Vertriebene in Ituango«, schrieb der Gouverneur des kolumbianischen Departamentos Antioquia, Luis Fernando Suárez, am Montag abend (Ortszeit) auf Twitter. Diese sahen sich gezwungen, ins Stadtgebiet zu fliehen und dort Schutz zu suchen, schrieb die Zeitung El Tiempo. Als Verantwortliche machte Suárez die Anführer organisierter bewaffneter Gruppen wie »Residual 18« und des Drogenkartells »Clan del Golfo« aus, auf die er Kopfgelder aussetzte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.07.2021, Seite 2, Ausland

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