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Sorgen um humanitäre Lage in Myanmar

Yangon. Der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Peter Maurer, hat sich bei einem Besuch in Myanmar besorgt über die humanitäre Lage geäußert. Der Schweizer Diplomat war der erste hochrangige westliche Funktionsträger, der seit dem Putsch Anfang Februar mit dem Chef der Militärjunta, General Min Aung Hlaing, zusammentraf. Seit dem Umsturz hat die Armee nach Schätzungen der Gefangenenhilfsorganisation AAPP mehr als 5.600 Menschen festgenommen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.06.2021, Seite 2, Ausland

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