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US-Pipeline: Notstand nach Hackerangriff

Washington. Nach dem Hackerangriff auf die größte Pipeline der USA hat die Regierung in Washington am Sonntag (Ortszeit) den regionalen Notstand ausgerufen. Dieser Schritt gehe auf die dringende Notwendigkeit ein, »den sofortigen Transport von Benzin, Diesel, Kerosin und anderen Erdölprodukten« sicherzustellen, erklärte das US-Transportministerium. Nach dem Hackerangriff war das gesamte Rohrleitungsnetz der Betreiberfirma Colonial vorübergehend stillgelegt worden. Bei der Cyberattacke setzten die Angreifer nach Unternehmensangaben eine sogenannte Ransomware ein. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.05.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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