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Honduras: Indigener Umweltaktivist getötet

San Antonio de Cortés. Im Norden von Honduras ist ein indigener Umweltaktivist getötet worden. Nach Polizeiangaben vom Montag (Ortszeit) wurde ein mutmaßlicher Drahtzieher des Mordes an Juan Carlos Cerros inzwischen festgenommen. Der 41jährige Vertreter des indigenen Volkes der Lenca sei nahe der Stadt San Antonio im Departement Cortés in der Nacht zu Montag auf der Straße vor den Augen seiner Kinder erschossen worden, meldete die Zeitung La Prensa. Cerros war Präsident der Organisation Vereinigte Gemeinschaften Río Ulúa und setzte sich gegen das Wasserkraftwerk von El Tornillito ein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.03.2021, Seite 6, Ausland

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