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Frauen reduzieren häufiger Arbeitszeit

Berlin. Die Folgen der Coronakrise könnten die Ungleichheit zwischen erwerbstätigen Frauen und Männern langfristig verschärfen. Möglich sei vor allem eine »dauerhafte Verschlechterung der Arbeitszeitsituation« von Frauen, heißt es in einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung, die AFP am Sonntag vorab vorlag. Demnach gaben rund 24 Prozent der erwerbstätigen Mütter im April 2020 an, ihre Arbeitszeit wegen der Kinder reduziert zu haben, bei den Vätern waren es knapp 16 Prozent. Im November waren es knapp zehn Prozent der Mütter und knapp sechs Prozent der Männer. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.03.2021, Seite 5, Inland

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