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Werbung statt Leistung
Berlin. Das Bundesgesundheitsministerium hat nach einem Bericht der FAZ das vorgesehene Werbeverbot für gesetzliche Krankenkassen im Spitzen- und Profisport gestoppt. Der Referentenentwurf einer Verordnung, die einen entsprechenden Paragraphen enthalten habe und die im April in Kraft treten sollte, sei vollständig angehalten, sagte Mahmut Özdemir, sportpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, der Zeitung (Montagausgabe). Damit würde ein wesentlicher Pfeiler des Sportsystems geschützt. Das Geld der Krankenkassen sei gut angelegt, so Özdemir, davon profitierten die Versicherten. Eine Analyse, die angesichts ständiger Kürzungen bei den Leistungen der Krankenkassen nicht alle teilen dürften. (dpa/jW)
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