IG Metall kämpferisch in Baden-Württemberg
Stuttgart. Die Verhandlungspartner in der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg haben sich auf einen dritten Gesprächstermin am 25. Februar verständigt. IG-Metall-Bezirksleiter Roman Zitzelsberger sagte laut einer Pressemitteilung vom vergangenen Freitag: »Ein neuer Verhandlungstermin an sich ist noch kein Erfolg«. In den bisherigen zwei Runden habe Südwestmetall lediglich Vergangenheitsbewältigung betrieben und sich jeglichen Gesprächen zur Zukunft verweigert. »Solange sich das nicht ändert, ist ein Konflikt nach Ende der Friedenspflicht unausweichlich.« Die IG Metall fordert ein Entgeltvolumen von vier Prozent bei zwölf Monaten Laufzeit. (jW)
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