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Kein Investor für Haribo in Aussicht

Wilkau-Haßlau. Ein möglicher Betriebsübergang des Haribo-Werks in Wilkau-Haßlau an einen neuen Investor, der den Fortbestand des Süßwarenstandortes im derzeitigen Format sichert und zugleich die Beschäftigten übernimmt, ist mit immer mehr Fragezeichen versehen. Das teilte die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) am Donnerstag mit. Der Konzern habe nun öffentlich erklärt, die Mitarbeiter seien gut beraten, sich nach einem neuen Job umzusehen. »Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, drohen sich unsere Befürchtungen zu bewahrheiten und das Wesa-Werk in Wilkau-Haßlau und seine Beschäftigten werden kalt abgewickelt«, erklärte Thomas Lißner von der NGG. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.01.2021, Seite 5, Inland

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