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Verdi: Tarifgespräche mit Sender gefordert

Berlin. Die Rundfunkanstalt Deutschlandradio hat den gültigen Tarifvertrag mit Verdi gekündigt. Die Leitung des Senders hat eine Sonderkündigungsklausel im seit April 2019 laufenden mehrjährigen Tarifvertrag genutzt, um die ab April dieses Jahres fällige dritte Erhöhung der Tarifentgelte für Angestellte und Freie nicht zahlen zu müssen. Als Grund nannte der Intendant die ausgebliebene Gebührenerhöhung. Die Gewerkschaft forderte die Rundfunkleitung am Freitag zu Tarifgesprächen auf. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.01.2021, Seite 5, Inland

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