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Neukölln: Verhandlung gegen Neonazis vertagt

Berlin. Das Amtsgericht Tiergarten in Berlin hat den Prozess gegen zwei Neonazis, die mit der rechten Anschlagsserie, die seit 2016 im Bezirk Neukölln anhält, in Verbindung gebracht werden, ausgesetzt. Grund sei die eingeschränkte Aussagegenehmigung von Polizeibeamten, wie der Tagesspiegel am Montag abend online berichtete. Sebastian T. und Tilo P. wird unter anderem vorgeworfen, im August 2017 Parolen gesprüht zu haben, mit denen der Hitlerstellvertreter Rudolf Heß glorifiziert worden sei. Polizisten hätten die beiden erwischt, da diese wegen des Verdachts observiert worden waren, für viele rechte Angriffe in Neukölln verantwortlich zu sein. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.09.2020, Seite 15, Antifaschismus

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