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BRD-Industrie fürchtet »harten Brexit

Berlin. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang, hält das Scheitern der Verhandlungen über ein Partnerschaftsabkommen zwischen der EU und Großbritannien für »so gut wie unausweichlich«, wie er am Freitag in Berlin mitteilte. Ohne eine Regelung sind ab 2021 nur noch Handelsbeziehungen wie mit Drittländern auf Grundlage der WTO-Regeln möglich. Deshalb befürchtet der BDI einen drastischen Einbruch. Seit Jahren ist der Handelsüberschuss mit Großbritannien mit um die 50 Milliarden Euro einer der größten der BRD. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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